Eigenständiger Web-Designer aus Crailsheim / Satteldorf

:: Web-Entwicklung

Frontend-Entwicklung

Das Frontend bezeichnet den vom Besucher sichtbaren Bereich. So also auch die Benutzeroberfläche sowie die Benutzererfahrung. Das Frontend Development ist der Entwicklungsprozess der Funktionalität und der Kodierung.


Wieso ist Frontend-Entwicklung so wichtig:

  • Die komplette Website muss korrekt strukturiert werden und valide sein.
  • Es dürfen keine Übergangslösungen oder Tricks im Quellcode vorhanden sein.
  • Die Seite muss auf allen gängigen Browsern getestet werden und auf allen Geräten funktionieren.
  • Die Benutzererfahrung muss bestmöglich auf Ihre CI geschnitten werden.
 
 

Backend-Entwicklung

Das Backend bezeichnet alles, was für den Besucher "unsichtbar" im Hintergrund abläuft. Es stellt das komplette Steuerungselement einer Anwendung dar und entscheidet über den Fortschritt eines jeden Projektes.


Ein gutes Backend ist einfach und kostengünstig erweiterbar. Langfristig gedacht ist es daher immer sinnvoller lieber zu Beginn etwas mehr Zeit und Geld darin zu investieren.

Content-Management-Systeme (CMS)

Ein CMS ist ein System, dass es ermöglicht eine Website von jedem PC aus zu bearbeiten - mit Hilfe von Drag&Drop-Mechaniken über den gewohnten Browser. Dabei gibt es verschiedene Benutzer-Rollen, die entsprechend auch nur diverse Aufgaben ausführen dürfen.


Es ermöglicht außerdem die einfache Material- und Medienverwaltung. Texte können als Entwurf gespeichert, Bilder oder Videos hochgeladen und mit wenigen Klicks in die Seite integriert werden. Sie können mit Microsoft´s Word umgehen? Dann ist ein CMS auch kein Problem für Sie!


Natürlich bietet ein CMS auch die Möglichkeit einfach und schnell eine Suchmaschinenoptimierung (SEO) selbst zu erledigen - zumindest im Grundsatz. Hierfür bieten die meisten CMS-Systeme sogenannte Plugins.

 
 

WordPress

60 Millionen Menschen verwenden WordPress, und es hält eine Marktabdeckung von 60% in diesem Bereich. Ob man den Zahlen glauben mag oder nicht: WordPress ist das verbreitetste CMS der Welt - und das zu Recht!


WordPress bietet dabei die Standard-Funktionen, das ein CMS heutzutage beinhaltet. Darüber hinaus bietet es die Möglichkeit der "Weiterentwicklung" mit Hilfe von Plugins. Egal ob ein Forum oder Gästebuch, eine Diskografie oder Musik-Bibliothek. Mit Hilfe von Plugins können sie nahezu alles in und an WordPress anpassen und erweitern - und natürlich mit wenigen Klicks dann auch in die eigene Homepage integrieren. Auf Grund der Größe der Community gibt es viele Plugins wie z. B. welche zur Suchmaschinenoptimierung schon fertig per Download über den Admin-Bereich von WordPress selbst.

Und selbstverständlich bietet WordPress auch jede erdenkliche Möglichkeit zur Entwicklung eines einzigartigen Frontends.

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Datenbank-Design

Damit eine Datenbank und die damit zusammenhängende Anwendung erfolgreich zu entwickeln, müssen alle kritischen Faktoren im Vorfeld geklärt und sauber designed werden.


Welche Datenbank wird überhaupt verwendet? Gibt die gewählte Datenbank die nötige Performance wieder? Wie ist der Speicherplatzbedarf?

 
 

Server-Client-Lösung

Dieses Modell beschreibt die Möglichkeit der Aufgaben- und Dienstleistungs-Verteilung in einem Netzwerk. Ein Client - z. B. der heimische Internet-Browser - fragt bei einem Server - dem Webserver - einen Dienst an. Der Webserver selbst fragt beim Datenbank-Server einen weiteren Dienst an. Als Ergebnis liefert der Webserver dem Client die fertige Website. Der Client wird auf diese Weise stark entlastet, und da der Server für eine Vielzahl von Clients zeitgleich arbeiten kann, bleibt das ganze bis zu einem gewissen Rahmen auch kostengünstig.


So ist es z. B. immer sinnvoll für komplexe Berechnungen separate Rechner/Server zu verwenden. Denn Berechnungen beanspruchen schnell eine ganze Reihe von Ressourcen wie den CPU oder den Arbeitsspeicher. Und man möchte doch nicht, dass die eigene Website langsam wird wegen irgendwelchen Berechnungen die jederzeit auch im Hintergrund ablaufen können.

Automatisierte Tests

Sogenannte Modul- oder Unit-Tests werden geschrieben um eine spezifische Einheit eines Ganzen auf ihre Funktion hin zu testen. Im Falle einer komplexen Berechnung können z. B. die einzelnen darin verwendeten Grundrechenarten abgeprüft werden. Kommt bei 1+2 auch wirklich noch die 3 am Ende raus? Oder hat sich ein Fehler eingeschlichen? (Simples Beispiel)
Und im Fehlerfall schlägt das System Alarm und das fehlerhafte Programm erblickt nie die Öffentlichkeit.


Die Notwendigkeit für dieses Vorgehen ist klar und gut vorstellbar: Oder was glauben Sie würde bei Amazon passieren, wenn sich im Bestellprozess ein Fehler einschleicht? Besonders wichtige oder gefährdete Prozesse müssen nach der Entwicklung geprüft werden.